Das Bassersdorfer Informations- und Informatik -Sicherheitsunternehmen Ispin wächst derzeit überproportional. Allein im abgelaufenen Jahr ist die Belegschaft zahlenmässig von 18 auf 32 angewachsen. Marco Marchesi, CEO (Chief Executive Officer) von Ispin, sieht im konsequenten Fokus auf Kunden und Standards die Hauptfaktoren für das überdurchschnittliche Wachstum. Marchesi: „Mit Konstanz, Seriösität und lebbaren Sicherheitsprojekten überzeugen wir unsere Kunden. Dabei setzen wir ganz stark auf das Empfehlungsmarketing.“
Ispin veröffentlicht zwar keine Zahlen, aber das Unternehmen bewegt sich trotz der aus eigener Kraft erfolgten Wachstumsfinanzierung im gesunden schwarzen Bereich. Organisatorisch begegnete Ispin dem starken Wachstum mit einer effizienten Vier-Säulen- Struktur. Diese gliedert sich in „Change“ (Projekte für Informations-, Risk- und Security-Management), „Run“ (Betrieb, Support, Outsourcing), „Buy“ (Produkte- und Service-Pakete) sowie „Learn“ (Coaching, Kurse und Ausbildung).
Als Folge der überregionalen Expansion ist Ispin seit kurzem auch in der Region Bern vertreten. Ispin-Chef Marchesi: „Unsere Firma zählt mittlerweile über einhundert Kunden aus der gesamten Schweizer Wirtschaft. Die verdichtete Marktentwicklung im Sinne eines ‚Hinaus zu den Kunden’ etwa nach Feusisberg, nach Bern und die angrenzende Region Westschweiz ist daher nur eine logische Konsequenz“.




