VBS: Deutschland: Unfall bei Fallschirm-Training mit Schweizer Armeeangehörigen
15 Juli 2009
| von Schweizerische Bundesbehörden
Lesedauer: 1 Minute
Pressetitel
VBS: Deutschland: Unfall bei Fallschirm-Training mit Schweizer Armeeangehörigen
Verfasser / Quelle
VBS
Publikation
15.07.2009 | 08:20 Uhr
15.07.2009, Bern - Gestern Nachmittag hat sich auf einem Truppengelände in Süddeutschland ein Unfall
ereignet. Bei einem Fallschirmsprung-Training ist dabei ein Schweizer Armeeangehöriger
ums Leben gekommen, ein weiterer wurde verletzt.
Gestern Nachmittag hat sich auf einem Truppengelände der deutschen Bundeswehr in
Altenstadt (Bayern) ein Unfall ereignet. Bei einem Fallschirmsprung-Training ist dabei
ein Schweizer Armeeangehöriger ums Leben gekommen, ein weiterer wurde verletzt. Der
Verletzte ist in spitalärztlicher Behandlung. Er ist ausser Lebensgefahr, sein Zustand
ist stabil. Die Armeeführung spricht den Angehörigen ihr Mitgefühl aus und versichert
ihnen die bestmögliche Unterstützung. Die Untersuchungen sind im Gange.
Das Fallschirm-Training fand im Rahmen des internationalen Militärsport-Verbandes
"Conseil International du Sport Militaire" statt. Dabei handelt es sich um eine der
grössten internationalen Sportorganisationen der Welt. Sie tritt insbesondere für die
Entwicklung des Militärsportes und die Förderung der freundschaftlichen Beziehungen
zwischen den Armeen und den Mitgliederstaaten ein. Die Schweiz gehört dem CISM seit 1968
an und nimmt an dessen Wettkämpfen teil.
Die Medienmitteilung VBS: Deutschland: Unfall bei Fallschirm-Training mit Schweizer Armeeangehörigen wurde auf Computerwelt.ch/news veröffentlicht und redaktionell dem passenden Firmenprofil zugeordnet.
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Quelle: VBS | Publiziert am 15.07.09 | Aktualisiert um 08:20 Uhr
Über Schweizerische Bundesbehörden:
Die Bundesverwaltung stellt zusammen mit dem Bundesrat die Exekutive der Schweizerischen Eidgenossenschaft dar.
Sie umfasst sieben Departemente, die Bundeskanzlei sowie die dezentralisierten Verwaltungseinheiten und untersteht dem Bundesrat. Jedes Mitglied des Bundesrates steht einem Departement vor und trägt für dieses die politische Verantwortung. Die Bundesverwaltung beschäftigt rund 38'000 Personen. Der Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin leitet die Bundeskanzlei.
Die Departemente heissen heute (seit 1979/98) Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), Eidgenössisches Departement des Innern (EDI), Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement (EJPD), Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), Eidgenössisches Finanzdepartement (EFD), Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), und Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK).