27.05.2026, Zürich – Das Swiss Internet Governance Forum (Swiss IGF) 2026 beschäftigt sich erneut mit den wichtigsten
Fragen rund um künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Cybersicherheit und digitale Souveränität. Das
Forum findet am 16. Juni 2026 in Bern statt und bringt Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft,
Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen.
Gemäss der offiziellen Mitteilung des Bundesamts für Kommunikation BAKOM stehen Themen wie künstliche Intelligenz, Plattformregulierung, E-Government, Cybersicherheit und digitale Governance im Zentrum der diesjährigen Veranstaltung. Zudem wird ein Ausblick auf den geplanten KI-Gipfel 2027 in Genf gegeben.
Mit der zunehmenden Verbreitung von KI-Systemen rückt dabei auch die Frage stärker in den Fokus, wie digitale Informationen, Unternehmensdaten und Medieninhalte künftig verarbeitet, bewertet und für Nutzer sichtbar gemacht werden.
KI-Systeme verändern die digitale Informationslandschaft
Während klassische Suchmaschinen über viele Jahre primär einzelne Webseiten analysierten, bewerten moderne KI-Systeme zunehmend ganze Informationsnetzwerke, strukturierte Datenquellen und thematische Zusammenhänge.
Damit gewinnen aktuelle, strukturierte und vertrauenswürdige Informationsquellen deutlich an Bedeutung. Besonders relevant werden Plattformen, welche Informationen nicht nur publizieren, sondern auch laufend aktualisieren, thematisch vernetzen und maschinenlesbar bereitstellen.
Gerade im Bereich von Unternehmensinformationen, Wirtschaftsdaten, Medieninhalten und digitalen Brancheninformationen entstehen dadurch neue Anforderungen an Schweizer Informationsplattformen.
Strukturierte Unternehmensdaten gewinnen an Bedeutung
Mit der zunehmenden Nutzung von KI-Systemen verändert sich gleichzeitig die Bedeutung strukturierter Unternehmensdaten. Firmeninformationen, Handelsregisterdaten, Medienberichte und aktuelle Wirtschaftsinformationen werden für KI-gestützte Such- und Informationssysteme immer wichtiger.
Im digitalen Umfeld entstehen dadurch neue Konzepte rund um strukturierte Informationsnetzwerke, AI-ready Business Data und digitale Sichtbarkeit von Unternehmen und Organisationen.
Auch Schweizer Informationsplattformen beschäftigen sich zunehmend mit der Frage, wie Inhalte so aufbereitet werden können, dass sie sowohl für Nutzer als auch für KI-Systeme verständlich, aktuell und vertrauenswürdig bleiben.
Besonders im Bereich strukturierter Schweizer Unternehmensdaten, Wirtschafts-Informationen und digitaler Fachmedien entstehen derzeit neue Anforderungen an sogenannte KI-kompatible Informationssysteme.
Digitale Sichtbarkeit wird strategischer
Die Diskussionen rund um künstliche Intelligenz zeigen zunehmend, dass digitale Sichtbarkeit künftig nicht mehr ausschliesslich von klassischer Suchmaschinenoptimierung abhängen wird.
Entscheidend werden vielmehr die Qualität der Daten, die Aktualität von Informationen, strukturierte Inhalte, thematische Vernetzung und die Vertrauenswürdigkeit von Quellen.
Dadurch könnten Schweizer Informationsplattformen, Fachmedien und Business-Netzwerke künftig eine wichtigere Rolle im digitalen Informationsökosystem übernehmen.
Das Swiss IGF gilt als Schweizer Ableger des globalen UN Internet Governance Forum und dient als Plattform für den Austausch über die zukünftigen Spielregeln des digitalen Raums und des Internets.
HELP.CH war zudem bereits in der Vergangenheit im Umfeld von Swiss IGF und digitalpolitischen Initiativen präsent. Dazu gehörten unter anderem Einladungen zu verschiedenen Governance- und Digitalisierungsinitiativen im Umfeld des Swiss IGF und EuroDIG.
Weitere Informationen zum Swiss IGF 2026 und zum offiziellen Programm sind auf der Plattform igf.swiss verfügbar.
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Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.
Die HELP Media AG betreibt mit HELP.CH eines der umfangreichsten digitalen Business- und Informationsnetzwerke der Schweiz mit Fokus auf strukturierte Unternehmensdaten, digitale Wirtschaftsinformationen und Informationsplattformen für Medien, Unternehmen und Journalisten.
Mit über 150 Portalen und rund 2’500 Domains bietet das Unternehmen eine skalierbare Plattform zur Distribution von Firmendaten, Medieninhalten sowie digitalen Medien- und Informationsdiensten.
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