Der Schritt baut auf der bestehenden Zusammenarbeit mit Anthropic auf und nutzt ein Modell, das deutliche Fortschritte bei komplexem Reasoning, agentenbasierten Workflows und Langzeit-Analyse liefert. Während KI das Auffinden von Schwachstellen erleichtert, liegt die eigentliche Herausforderung darin, Organisationen schneller zu schützen, als Software dauerhaft gepatcht werden kann. Genau dafür setzt TrendAI Opus 5 ein.
Als Teilnehmer am Cyber Verification Program von Anthropic, das Organisationen für den defensiven Einsatz von Frontier-KI-Modellen zertifiziert, kann TrendAI Claude Opus 5 für defensive Sicherheit nutzen. Das Modell ist Zero-Data-Retention-kompatibel und erfüllt damit die Governance- und Datenschutzanforderungen des Unternehmens.
Die Zusammenarbeit erstreckt sich auch auf TrendAI Threat Research, wo Frontier-KI-Modelle mit der unternehmenseigenen Frontier-Intelligence-Engine und menschlicher Expertise kombiniert werden, um Erkenntnisse bereits vor der Offenlegung von Schwachstellen zu gewinnen. Diese Informationen fliessen in die Cybersecurity-Plattform TrendAI Vision One™ ein und sorgen für präzisere Erkennung, tiefere forensische Einblicke und proaktiven Schutz durch Virtual Patching.
Virtual Patching schliesst Sicherheitslücken, bevor Hersteller- Patches existieren
TrendAI Vision One unterstützt Security-Analysten, AppSec- und SOC-Teams dabei, Schwachstellen nach Ausnutzbarkeit und geschäftlichem Risiko zu priorisieren und Angriffspfade zu identifizieren. Risikominderung – einschliesslich Virtual Patching – lässt sich so über hybride Umgebungen hinweg beschleunigen. Schwachstellenmanagement wird damit von einem statischen Scan-Prozess in einen dynamischen, kontextbewussten Workflow zur Risikominderung verwandelt.
„Mit Claude Opus 5 überführt TrendAI Schwachstellen-Informationen schneller denn je in konkrete Schutzmassnahmen und priorisiert dabei nach Ausnutzbarkeit und geschäftlichen Auswirkungen“, erklärt Rachel Jin, Chief Platform and Business Officer, Head of TrendAI. „Früher war das Auffinden der Schwachstelle der schwierige Teil. Heute besteht die Herausforderung darin, Unternehmen schneller zu schützen, als sich Software dauerhaft patchen lässt. Hier verändert Frontier-Reasoning die Gleichung grundlegend. Virtual Patching schützt Kunden, noch bevor ein Hersteller-Fix überhaupt ausgeliefert wird. So sichern wir das KI-Zeitalter ab.“
Pressestelle TrendAI™
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